luftige Windbeutel mit Vanillecreme

Zutaten

Für den Brandteig

160 ml Wasser

50 ml Milch

90 g Butter

170 g Mehl

1 Prise Salz

5 Eier

Für die Vanillecreme

2 Eigelb

300 ml Milch

60 g Zucker

30 g Speisestärke

1 Pck. Vanillezucker

2 Blätter Gelatine

300 g Sahne

150 g frische Himbeeren

Für die Deko

20 frische Himbeeren

etwas Puderzucker

etwas frische Minze


Rezept ergibt 20 kleine Windbeutel (ca. 8 cm Durchmesser)

Backzeit: 35 Minuten

Ruhe-/Kühlzeit: 30 Minuten

Schwierigkeitsgrad: mittel


Los geht´s

1. Für den Brandteig das Wasser, die Milch und die Butter in einem Topf aufkochen. Das Mehl und das Salz unter Rühren mit einem Kochlöffel dazugeben. So lange rühren bis sich auf dem Topfboden eine weiße Schicht bildet. Den Teig dann sofort in eine Rührschüssel geben und unter Rühren (mit der Küchenmaschine) die Eier nach und nach dazugeben.

Den homogenen Teig anschließend in einen Spritzbeutel füllen und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche 20 Türmchen spritzen.

Die Windbeutel im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 35 Minuten goldgelb backen. Vollständig abkühlen lassen und jeweils horizontal aufschneiden.

2. Für die Vanillecreme alle Zutaten bis auf die Sahne und die Himbeeren in einen Kochtopf geben und unter Rühren einmal aufkochen lassen. Solange weiterköcheln bis die Creme beginnt einzudicken entsteht. Währenddessen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und im heißen Pudding auflösen. Die heiße Creme mit einer Glassichtfolie bedecken und vollständig abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und unter die vollständig abgekühlte Creme heben. Die fertige Vanillecreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und jeden Windbeutel mit der Creme füllen. Pro Windbeutel ein paar frische Himbeeren in die Creme drücken und den Deckel daraufsetzen.

3. Für die Deko jeden Windbeutel kurz vor dem Servieren einer halbierten Himbeere, etwas Puderzucker und einem Minzblatt verzieren.

In der „kleinen Back-Wissensbox“ sind sämtliche Back-Grundbegriffe detailliert erklärt und sollte trotzdem etwas nicht funktionieren, kann evtl. die „kleine Notfallbox“ weiterhelfen.

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