Zutaten
Für das Kirsch-Curd
200 g frische Kirschen
10 g brauner Zucker
10 ml Mandelmilch
1 TL Butter
1 EL Speisestärke
2 EL Wasser
1 TL Rum
Für den Teig
85 g Buttermilch
90 g Mehl
70 g Zucker
25 g Backkakao
0,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
40 g Sonnenblumenöl
1 Ei
15 ml Espresso
Für die Creme
20 g Mehl
50 g Zucker
1 Prise Salz
120 ml Mandelmilch
100 g weiche Butter
1 TL Vanilleextrakt
50 g Doppelrahmfrischkäse
ggf. rosa Lebensmittelfarbe
Für die Deko
8 frische Kirschen
etwas essbaren Glitter
Rezept ergibt 8 Cupcakes
Backzeit: 20-25 Minuten
Ruhe-/Kühlzeit: mind. 1 Stunde
Schwierigkeitsgrad: leicht
Los geht´s
1. Für das Kirsch-Curd die Kirschen entsteinen und in einem Topf 10 Minuten köcheln. Den braunen Zucker und die Mandelmilch dazugeben und kurz aufkochen. Die Butter dazugeben und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Die Speisestärke mit dem Wasser und dem Rum mischen, dazu geben und köcheln lassen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Das heiße Curd vollständig abkühlen lassen.
2. Für den Teig alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und in das mit Papierförmchen ausgelegte Muffinblech füllen.
Bei 170 Grad Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen für 20-25 Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen, in jeden Cupcake mit einem Apfelausstecher ein Loch ausstechen und jeweils ein Teelöffel Curd einfüllen.
3. Für die Creme das Mehl mit dem Zucker, dem Salz und der Milch in einen Topf unter ständigem Rühren aufkochen, bis ein fester Pudding entsteht. Den Pudding mit Glassichtfolie abdecken und vollständig abkühlen lassen. Diesen nun zusammen mit der weichen Butter und dem Vanilleextrakt und dem Frischkäse zu einer homogenen Creme aufschlagen. Ggf. mit Lebensmittelfarbe etwas einfärben. Zum Schluss das übrige Curd unterrühren und die fertige Creme in einen Spritzbeutel mit Sternfülle füllen und auf jeden Cupcake einen Kringel spritzen.
4. Für die Deko jeden Cupcake mit einer Kirsche dekorieren und mit etwas essbaren Glitter verzieren.
In der „kleinen Back-Wissensbox“ sind sämtliche Back-Grundbegriffe detailliert erklärt und sollte trotzdem etwas nicht funktionieren, kann evtl. die „kleine Notfallbox“ weiterhelfen.




